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"Er war very, very, very sweet" Muammar al-Gaddafi, 60, Libyens Revolutionsführer, ist bei seiner Annäherung an den Westen weiter vorangekommen. Beteiligt: Eine US-Schönheitskönigin.
Als dann die amerikanische Schönheitskönigin Tecca Zendik, 19, in Tränen ausbrach, weil Gaddafi bei der Zusammenkunft mit den 23 Wettbewerberinnen mehrmals das amerikanische Bombardement seines Palastes im Jahr 1986 erwähnt hatte, befahl der Staatschef die Amerikanerin an seine Seite. Zendik: "Er versuchte, mich zu beruhigen", wobei einige Beobachter gesehen haben wollen, dass sich Gaddafis Hand mehrmals Zendiks Knie genähert hatte.
Vergangene Woche legte Muammar al-Gaddafi ein weiteres Mal nach. Er ernannte die amerikanische Heulsuse zur libyschen Honorarkonsulin.
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| 13. Januar 2003 | |||||||||||||
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